GetSimple beweist – schickes  CMS geht auch ohne Datenbank

GetSimple auch ohne Datenbank kann reichlich Leistung vorhanden sein

Krummhörn Ostfriesland – Kennen Sie ein  CMS  oder eine Micro Webseite ohne Datenbank und mit guten SEO Eigenschaften?  Diese Frage lässt sich einfach beantworten mit: GetSimple! Ein CMS ohne Datenbank.

Ein PHP CMS wie GetSimple ist ein unglaublich gutes und nützliches Werkzeug für eine unique Homepage.

Baukasten Homepages so mancher Provider lassen sich nur mit sehr viel Aufwand editieren und haben ein Rasterlayout das manchen Menschen nicht gefällt. Typo3 und WordPress sind für kleine Homepages zum Teil mächtig überdimensioniert.

Auch Kleine wie GetSimple  leisten Großes wenn sie optimal vorbereitet sind

Viele Domain Besitzer, die eine eigene Homepage erstellen möchten,scheitern oft an der Einrichtung einer MySql Datenbank, geschweige denn an der Installation eines CMS. Und sie kennen sich schon gar nicht aus, wenn um die spätere Erweiterung ihrer Homepage mit Plugins geht. Oder mit updates und Sicherheit Ihrer Templates zum Beispiel bei einem WordPress CMS. Und so easy wie das immer verkündet wird ist es nun mal nicht.

Im Standard gute Webseitenprovider Pakete ist aktuell PHP immer enthalten. Das Zip file von GetSimple ist schnell per FTP übertragen. Folgt man der Installationsanleitung, hat man in ein paar Minuten die Basis für eine feine kleine Webseite erstellt.

Drei Template Layouts sind in der Basis Version enthalten. Responsive Layouts stehen im Netz kostenlos zur Verfügung. Die Installation ist auch für Newbies kein großes Problem.

Die Anleitung ist verständlich und es treten keine Komplikationen auf.

Nach der ersten Anmeldung kann man sofort loslegen, denn es gibt lediglich ein übersichtliches kleines Backend.

Die Arbeitsoberfläche entspricht in etwa den JIMDO Webseiten.

Gehen wir davon aus, das wäre ein guter Standard für eine gute kleine Homepages, so kann GetSimple das bei weitem besser.

WYSIWYG Editor erledigt alle Aufgaben für Texte und Bilder

Der kleine WYSIWYG Editor erledigt alle Aufgaben für Texte und Bilder problemlos und übersichtlich. Der Einsatz eines Logos, das anlegen von Seiten, das sortieren der Menupunkte u.s.w geht locker von der Hand.Was will man mehr?


Sollte der Homepage Inhaber Erweiterungen seiner Seite benötigen, dann kann er auch schnell die Hilfe eines CSS oder HTML/PHP Spezialisten in Anspruch nehmen, um die Webseite in eine andere Dimenson zu bringen. Das geht bei den 1und1 Webseiten(Jimdo family) oder bei Jimdo eben nicht.

SEO – Suchmaschinen mögen GetSimple

Last but not least die Suchmaschinen. Die mögen GetSimple, wenn alle Felder bei den Seiteneigenschaften gut und richtig ausgefüllt werden. GetSimple Seiten schaffen gute Ranking Positionen selbst ohne Suchmaschinen Anmeldung. Das haben wir ausreichend getestet.
Die Freunde der Community wachsen ständig. Das macht das CMS glaubwürdig und gewährleistet Entwicklung.
Wer eine einfach zu bedienende Webseite sucht ist bei GetSimple genau richtig. Schnell und einfach eingerichtet,lässt sich das Aussehen der Homepage einmal festgelegt wunderbar bearbeiten. Wer eine kleine Webseite plant, kann es einfach einmal ausprobieren.

Informationen und Download GetSimple

Bei Fragen zu Hosting und Design können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. www.amrwebdesign.de

So wurde folgende Seite mit GetSimple realisiert: Dinos Kisok Pulheim
Hier finden Sie eine Responsive Demo Seite mit RSS Ausgabe und Sidebar features -> Sürth Marktplatz

Deutsche Internetnutzer nutzen mobile Endgeräte intensiver

Köln- Die Nutzung von mobilen Chat-Apps verzeichnet stärkstes Wachstum Deutsche Internetnutzer setzen ihre mobilen Endgeräte in 2012 weitaus stärker zur Kommunikation ein. Dies geht aus der repräsentativen Studie „Dynamic Communication Index“ vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. Der direkte Vergleich der Erhebungen von April 2012 gegenüber Juli 2011 zeigt bei mobilen Chat-Apps den stärksten Zuwachs mit einem Plus von 8,8 Prozentpunkten. Die mobile Nutzung von sozialen Netzwerken steigt um insgesamt 7,3 Prozentpunkte, dicht gefolgt von mobilen E-Mails und mobiler Videotelefonie.

Digitale Inhalte müssen für mobile Nutzung optimiert werden „Die Ergebnisse des ‚Dynamic Communication Index‘ validieren den seit geraumer Zeit erwarteten Nutzungsanstieg in der mobilen Kommunikation. Wir rechnen mit weiteren Wachstumsraten, so dass die mobile Nutzung sozialer Netzwerke und E-Mails noch in diesem Jahr deutlich über die 40 Prozent wachsen wird. Die deutschen Internetnutzer stehen heute beim Mobile Internet zwar noch am Anfang, aber die Unternehmen und ihre Entscheider erkennen, dass vorhandende digitale Inhalte dringend für die mobile Nutzung optimiert werden müssen“, sagt Olav A. Waschkies (Pixelpark), Stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW.
Der ‚Dynamic Communication Index‘ des BVDW zeigt die Veränderungen im Kommunikationsverhalten der deutschen Internetnutzer auf. Anhand der quartalsweise erhobenen Daten seit Juli 2011 bis April 2012 wird deutlich: Die deutschen Internetnutzer greifen wesentlich stärker auf mobile Endgeräte zur Kommunikation zurück. In der Nutzung verzeichnen mobile Chat-Apps den stärksten Zuwachs um 8,8 Prozentpunkte. „Noch keine Auswirkung haben WhatsApp und Co. aber auf die SMS-Nutzung“, merkt YouGov-Projektleiter Johannes Mirus an.

Die mobile Kommunikation über soziale Netzwerke steigt bei den deutschen Internetnutzern um 7,3 Prozentpunkte, dicht gefolgt von mobilen E-Mails (6,3 Prozentpunkte) und mobiler Videotelefonie (6,2 Prozentpunkte). Die mit 94,9 Prozent bereits auf sehr hohem Niveau bestehende Nutzung von Mobiltelefonen in der Kommunikation wächst im Untersuchungszeitraum um einen Prozentpunkt.(OTs)

Methodische Hinweise zur Befragung
Die Angaben über das Kommunikationsverhalten des ‚Dynamic Communication Index‘ des BVDW basieren auf den repräsentativen Umfrageergebnissen des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland. Für jede Erhebung des Dynamic Communication Index wurden über 1.000 deutsche Internetnutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt. Weitere Ergebnisse und die vollständige Auswertung der einzelnen Erhebungen zum Dynamic Communication Index sind auf der BVDW-Website verfügbar.
Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

3. cologne IT summit Politik, Wirtschaft und Wissenschaft trifft sich in Köln

Köln- Der Wirtschaftskongress „cologne IT summit_“ lädt am 26.11.2012 ein nach Köln. Bereits zum dritten Mal haben Kongressbesucher die Gelegenheit, mit führenden Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Trends und wirtschaftliche Implikationen von „ITK“ (Informations- und Kommunikationstechnologie) zu diskutieren.

Das Top-Managementereignis findet im Herzen eines der größten ITK-Cluster der Bundesrepublik statt und lockt einmal im Jahr Führungskräfte in die Rheinmetropole. U.a. fanden so Martina Koederitz, Deutschlandchefin von IBM, Dr. Friedrich Neumayer, Mitglied der SAP-Geschäftsleitung, Dr. Herbert Zinell, Chef des IT-Planungsrates der Bundesregierung, Martin Schallbruch, CIO des BMI, Winfried Holz, CEO bei Atos Deutschland u.v.a.m. den Weg nach Köln. Selbst EU-Kommissarin Neelie Kroes engagierte sich im Jahr 2011 auf dem cologne IT summit_.“Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf hochkarätige Referenten und Teilnehmer.“ ist Georg Ruppert, Initiator der Veranstaltung überzeugt.(OpenPr)
Interessierte Teilnehmer und Firmen können unter www.cologne-it-summit.de einen der wenigen Plätze sichern.

Juristen fordern das europäische Urheberrecht muss reformiert werden

Köln – Das europäische Urheberrecht muss reformiert werden, um der digitalen Welt gerecht zu werden. Das haben Juristen beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig gefordert. Ziele seien dabei der Schutz der Interessen von Urhebern und Produzenten – und eine Entkriminalisierung der Nutzer. Die Anpassung des Urheberrechts müsse mit der Entwicklung von geeigneten Bezahlmodellen einhergehen. Wobei, wie Jan Engelmann von Wikimedia Deutschland einwendete, der Schutz des kreativen Werkes allein dem Urheber noch keine Vergütung garantiere.

Der jährliche Schaden durch illegale Downloads könne kaum gesichert berechnet werden, sagte Dr. Holger Enßlin von der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU). Man wisse zum Beispiel nicht, ob der jeweilige Nutzer das Produkt auch gegen Geld heruntergeladen hätte. „Es geht um mehr als 20 Mrd. Euro jährlich allein in Deutschland“, schätzte er schließlich. Da sei es gut, wenn Gerichtsverfahren wie der ebenfalls heute in Leipzig eröffnete Prozess gegen den Kino.to-Gründer zeigten, dass bestimmte Dinge tatsächlich illegal seien und dass man auch erwischt werde.

Und endlich werde in der Diskussion auch die Urheberseite wahrgenommen, die das Recht habe, für kreative Inhalte entlohnt zu werden.

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