Social Media immer wichtiger bei der täglichen Informationsbeschaffung

Köln- Online-Medien sind weiterhin die beliebteste Informationsquelle für Führungskräfte der internationalen Technologiebranche, aber Social Media hat auch bei der Informationsbeschaffung stark aufgeholt. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Technologie-Umfrage von Schwartz Public Relations zusammen mit dem weltweiten PR Netzwerk Eurocom Worldwide. An der Studie haben über 300 europäische Führungskräfte von Technologieunternehmen im Frühjahr 2012 teilgenommen.

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Google SEO und Online Marketing im Wandel

Köln- SEO unterstützt finden, aber auch gefunden werden. Das Veränderungen regelmäßig stattfinden sollten meint Google und so verändert Google Penguin die SEO. Erneut stellt Google mit einem Algorithmus-Update die Welt der Suchmaschinenoptimierung …

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Social Media- Anzahl der Follower wichtiger als die Qualität der Dialoge

Die deutschen Redaktionen und Unternehmen setzen bei der Beurteilung ihres Erfolgs im Social Web in erster Linie auf die Anzahl ihrer Fans und Follower. Die Tonalität der Erwähnungen, die Intensität der Dialoge und die Reputation ihrer Kontakte spielen eine untergeordnete Rolle. Das ergab der Social Media Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Titel: „Angekommen in der Wirklichkeit? Social Media in PR und Journalismus“ Knapp 3.000 Redakteure, Pressesprecher und Mitarbeiter aus Agenturen haben Auskunft gegeben, wie das Social Web ihre Arbeit beeinflusst.

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Juristen fordern das europäische Urheberrecht muss reformiert werden

Köln – Das europäische Urheberrecht muss reformiert werden, um der digitalen Welt gerecht zu werden. Das haben Juristen beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig gefordert. Ziele seien dabei der Schutz der Interessen von Urhebern und Produzenten – und eine Entkriminalisierung der Nutzer. Die Anpassung des Urheberrechts müsse mit der Entwicklung von geeigneten Bezahlmodellen einhergehen. Wobei, wie Jan Engelmann von Wikimedia Deutschland einwendete, der Schutz des kreativen Werkes allein dem Urheber noch keine Vergütung garantiere.

Der jährliche Schaden durch illegale Downloads könne kaum gesichert berechnet werden, sagte Dr. Holger Enßlin von der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU). Man wisse zum Beispiel nicht, ob der jeweilige Nutzer das Produkt auch gegen Geld heruntergeladen hätte. „Es geht um mehr als 20 Mrd. Euro jährlich allein in Deutschland“, schätzte er schließlich. Da sei es gut, wenn Gerichtsverfahren wie der ebenfalls heute in Leipzig eröffnete Prozess gegen den Kino.to-Gründer zeigten, dass bestimmte Dinge tatsächlich illegal seien und dass man auch erwischt werde.

Und endlich werde in der Diskussion auch die Urheberseite wahrgenommen, die das Recht habe, für kreative Inhalte entlohnt zu werden.

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