Facebook Shares werden als SEO-Gold angesehen

Köln- Das Content Manager Portal veröffentlichte die Ergebnisse einer Studie.
Der Anbieter für Search- and Social- Analysesoftware Searchmetrics, hat zwischen Mitte Dezember 2011 und Januar 2012 10.000 ausgewählte Top-Keywords, 300.000 Webseiten und Millionen von Links, Shares und Tweets analysiert, um für das kostenlose Whitepaper „Rankingfaktoren 2012“ die relevantesten Faktoren herauszukristallisieren.

Das wichtigste Ergebnis für alle SEO-Optimierer: Soziale Signale sind in Deutschland definitiv angekommen. Der Searchmetrics-Analyse zufolge sind Facebook-Shares bei Google die Metrik , die am besten mit guten Rankings korreliert, gefolgt von dem aggregierten Wert für Shares, Comments und Likes zusammen, Facebook Comments, Facebook Likes und Tweets. „Korreliert“ bedeutet dabei, dass diese Metriken mit besserer Positionierung häufiger bei seiten auftreten – final ermitteln lässt sich jedoch nicht, ob gute Platzierung = viele Soziale Signale oder anders herum gilt. Für eine Analyse der Bedeutung von Google Plus für das SEO waren noch nicht genügend Daten vorhanden, um eine sinnvolle Aussage treffen zu können.

Mehr dazu unter Google Ranking Faktoren 1212

Google SEO und Online Marketing im Wandel

Köln- SEO unterstützt finden, aber auch gefunden werden. Das Veränderungen regelmäßig stattfinden sollten meint Google und so verändert Google Penguin die SEO. Erneut stellt Google mit einem Algorithmus-Update die Welt der Suchmaschinenoptimierung auf den Kopf: Penguin ist seit 25. April 2012 für das Ranking von Websites zuständig.

Wie genau das aktuelle Update die Arbeit von SEO-Experten künftig verändern wird, lässt die eco Kompetenzgruppe Online Marketing am 18. Juni 2012 in Stuttgart auf der Veranstaltung „Social Search – Das Ende der SEO?“ von einem Experten-Team erörtern.

Im Vordergrund steht der steigende Einfluss sozialer Medien auf Google-Suchergebnisse und die möglicherweise daraus resultierende sinkende Relevanz klassischer SEO-Maßnahmen.

„Online-Marketeer müssen schnell und angemessen auf die Konsequenzen, die Googles Update mitbringen, reagieren können. Ziel der Expertenrunde ist es deshalb, anhand des Status quo Handlungsempfehlungen zu erarbeiten“, erklärt Kompetenzgruppenleiter Dr. Torsten Schwarz, Geschäftsführer von Absolit Dr. Schwarz Consulting.

So besteht aktuell tatsächlich eine gewisse Korrelation zwischen der Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken und einem positiven Ranking in Googles Suchergebnissen . Das haben Searchmetrics, Spezialisten für Search- und Social-Analysesoftware, bei der Erhebung der „Google Ranking Faktoren 2012 für Deutschland“ herausgefunden.
„Ein direkt nachweisbarer kausaler Zusammenhang zwischen sozialen Signalen – etwa Shares und Likes der eigenen Website bei Facebook – und einem Top-Ranking besteht aber nicht, es sind jedoch Wechselwirkungen zu beobachten“, erklärt Matthias Bachor, Director Marketing bei Searchmetrics. Die Ergebnisse der Searchmetrics-Erhebung zeigen aber auch, dass Backlinks und Keywords weiterhin einflussreiche Faktoren für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung bleiben. „SEO wird sich nicht von Grund auf verändern, lediglich ein wenig Umdenken ist von Nöten.

Schon jetzt ist es Bestandteil jeder guten Marketing-Strategie, alle Kanäle zu überwachen – und dazu gehört natürlich auch das Zusammenspiel von Web und Social.“
Die eco Kompetenzgruppe Online Marketing analysiert und diskutiert am 18.06.2012 ab 14:00 Uhr in der MFG Innovationsagentur für IT und Medien in Stuttgart mit SEO-Experten, wie Websites angesichts dieser aktuellen Entwicklungen auch in Zukunft von Suchmaschinen optimal gefunden werden und ein gutes Ranking erzielen können.(Ots)

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung: http://online-marketing.eco.de/2012/05/04/social-search-das-ende-der-seo/

Social Media- Anzahl der Follower wichtiger als die Qualität der Dialoge

Die deutschen Redaktionen und Unternehmen setzen bei der Beurteilung ihres Erfolgs im Social Web in erster Linie auf die Anzahl ihrer Fans und Follower. Die Tonalität der Erwähnungen, die Intensität der Dialoge und die Reputation ihrer Kontakte spielen eine untergeordnete Rolle. Das ergab der Social Media Trendmonitor von news aktuell und Faktenkontor. Titel: „Angekommen in der Wirklichkeit? Social Media in PR und Journalismus“ Knapp 3.000 Redakteure, Pressesprecher und Mitarbeiter aus Agenturen haben Auskunft gegeben, wie das Social Web ihre Arbeit beeinflusst.

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Umstieg auf neuen Internetstandard IVP6 am 6. Juni nutzen

Köln – Internetanbieter, Netzwerkbetreiber und Hersteller von Heimnetzwerkgeräten hat der Informatikwissenschaftler Prof. Christoph Meinel aufgerufen, am 6. Juni den weltweiten IPv6-Tag zu nutzen, um auf den gleichnamigen neuen Standard im Internet umzusteigen. Meinel ist Direktor des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) und Vorsitzender des deutschen IPv6-Rats.

Veranstalter des IPv6-Tags (www.worldipv6launch.org) ist die Internet Society (ISOC), eine Nichtregierungsorganisation, die sich um die Pflege und Weiterentwicklung der Internetinfrastruktur kümmert. Teilnahmewillige aus Deutschland können die Adresse ihrer unter dem neuen Standard erreichbaren Internetpräsenz dem Deutschen IPv6-Rat melden, der sie unter www.ipv6council.de auflistet.

Bereits Anfang Juni vergangenen Jahres waren bei einem weltweiten Test Internetinhalte einen Tag lang parallel zum veralteten Protokoll IPv4 auch nach dem neuesten Standard IPv6 angeboten worden. Der Großversuch hatte die Alltagstauglichkeit der neuen Datenverkehrsregeln im Internet bestätigt.

Weil in Kürze die allerletzten Internetanschlussadressen des alten Standards an die Endkunden verteilt sein dürften, ist es höchste Zeit für den schnellen Umstieg auf IPv6. Die Abkürzung steht für das Internetprotokoll in der Version sechs. Nur durch den praktisch unerschöpflichen Adressenvorrat des neuen Standards könne das explosive Wachstum des Internets abgesichert werden, so Meinel.

Der Potsdamer Professor hob hervor, dass das alte Internet zwar immer noch funktionieren, aber nicht mehr wachsen werde. Hingegen werde das neue Protokoll wachsende Möglichkeiten sogar noch für künftige Generationen gewährleisten. Da keine alten Internetadressen mehr beschafft werden könnten, hätten es Unternehmen nun mit Kunden, Lieferanten und Partnern zu tun, mit denen man künftig nur noch über das IPv6-Protokoll kommunizieren könne.

Meinel sprach sich dafür aus, bei der flächendeckenden Einführung des Internetstandards IPv6 auch Regeln im Hinblick auf den Datenschutz und insbesondere den Schutz der Privatsphäre aufzustellen. Kürzlich hatte der deutsche IPv6-Rat dafür mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar Leitlinien besprochen.(Ots)

Provider verstärken Zusammenarbeit „X-ARF“ Datenaustausch zur Abwehr von Netzattacken

Köln – Internetzugangsanbieter und E-Mail-Provider wollen gemeinsam gegen Netzwerkattacken und Phishing vogehen. Die Kompetenzgruppe E-Mail des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft stellte in ihrer heutigen Sitzung dazu das Reporting-Format „X-ARF“ vor. Mit der Open-Source-Lösung können alle Formen von Attacken wie etwa Botnetz-Angriffe flexibel abgebildet und Daten zwischen den Providern ausgetauscht werden. Die Lösung, die dem im Reporting gängigen Format „MARF“ nachgebildet ist, ist in Zusammenarbeit von eco und Internet Service Providern entstanden.

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Google hat bereits 61 Prozent Umsatzanteil im deutschen Werbemarkt

Köln – Das Unbehagen über Google nimmt in der Online-Branche zu. Das berichtet das Fachmagazin Werben & Verkaufen
in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Ursache ist die genaue Kenntnis über die User und die Dominanz des Suchmaschinen-Riesen im Werbemarkt. Der Anteil beträgt nach W&V etwa 61 Prozent an den geschätzten 3,4 Milliarden Euro, die 2011 netto im deutschen Online-Werbemarkt umgesetzt wurden. Mit seinen Angeboten erreicht Google rund 95 Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland. Die Werbenetzwerke des Konzerns kommen mit den dazu gehörigen Text- und
Display-Anzeigen auf eine Reichweite von 93 Prozent der User.

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