TYPO3 9LTS – Mit Responsive Template gibt es gute SEO Ergebnisse

TYPO3 7LTS Responsive Onepage Theme Layout von

Wir bieten aktuell die Möglichkeit Ihr TYPO3 System mit einem update auf die Version 9 LTS (Long Time Support) zu setzen. Das ist eine TYPO3-Version, die mindestens 36 Monate unterstützt wird.

Seit ca. 3 Jahren sehen wir eine angemessene Release Geschwindigkeit von TYPO3.  Alle 3 Jahre gibt es Versionsänderungen. Das hält den Aufwand für ein Update in einem kostengünstigen Rahmen. TYPO3 ist sehr reif geworden und eignet sich mit den entsprechenden Extensions ideal für optimale Suchmaschinen Optimierung und ein gutes Google Ranking.

Die neue TYPO3 9LTS ist eine Revolution sowohl im Backend,als auch in der Geschwindigkeit und wir empfehlen deshalb den update von älteren Versionen unbedingt.

Der Vorteil: Für die neue  Version 9 LTS bieten wir jetzt Onepage Layouts an. Die wird als Extension installiert . Die Webseite kann jetzt auch auf dem iPhone/iPad (oder andere Handys) mobil bearbeitet werden.

Desweitern bietet sich aber auch die Verwendung des Bootstrap Package von Benjamin Kott an, das sehr gute Layout Ergebnisse erzielt.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
Tipp: Unsere Demoseite Webdesign Packeisen

Facebook Shares werden als SEO-Gold angesehen

Köln- Das Content Manager Portal veröffentlichte die Ergebnisse einer Studie.
Der Anbieter für Search- and Social- Analysesoftware Searchmetrics, hat zwischen Mitte Dezember 2011 und Januar 2012 10.000 ausgewählte Top-Keywords, 300.000 Webseiten und Millionen von Links, Shares und Tweets analysiert, um für das kostenlose Whitepaper „Rankingfaktoren 2012“ die relevantesten Faktoren herauszukristallisieren.

Das wichtigste Ergebnis für alle SEO-Optimierer: Soziale Signale sind in Deutschland definitiv angekommen. Der Searchmetrics-Analyse zufolge sind Facebook-Shares bei Google die Metrik , die am besten mit guten Rankings korreliert, gefolgt von dem aggregierten Wert für Shares, Comments und Likes zusammen, Facebook Comments, Facebook Likes und Tweets. „Korreliert“ bedeutet dabei, dass diese Metriken mit besserer Positionierung häufiger bei seiten auftreten – final ermitteln lässt sich jedoch nicht, ob gute Platzierung = viele Soziale Signale oder anders herum gilt. Für eine Analyse der Bedeutung von Google Plus für das SEO waren noch nicht genügend Daten vorhanden, um eine sinnvolle Aussage treffen zu können.

Mehr dazu unter Google Ranking Faktoren 1212

Google SEO und Online Marketing im Wandel

Köln- SEO unterstützt finden, aber auch gefunden werden. Das Veränderungen regelmäßig stattfinden sollten meint Google und so verändert Google Penguin die SEO. Erneut stellt Google mit einem Algorithmus-Update die Welt der Suchmaschinenoptimierung auf den Kopf: Penguin ist seit 25. April 2012 für das Ranking von Websites zuständig.

Wie genau das aktuelle Update die Arbeit von SEO-Experten künftig verändern wird, lässt die eco Kompetenzgruppe Online Marketing am 18. Juni 2012 in Stuttgart auf der Veranstaltung „Social Search – Das Ende der SEO?“ von einem Experten-Team erörtern.

Im Vordergrund steht der steigende Einfluss sozialer Medien auf Google-Suchergebnisse und die möglicherweise daraus resultierende sinkende Relevanz klassischer SEO-Maßnahmen.

„Online-Marketeer müssen schnell und angemessen auf die Konsequenzen, die Googles Update mitbringen, reagieren können. Ziel der Expertenrunde ist es deshalb, anhand des Status quo Handlungsempfehlungen zu erarbeiten“, erklärt Kompetenzgruppenleiter Dr. Torsten Schwarz, Geschäftsführer von Absolit Dr. Schwarz Consulting.

So besteht aktuell tatsächlich eine gewisse Korrelation zwischen der Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken und einem positiven Ranking in Googles Suchergebnissen . Das haben Searchmetrics, Spezialisten für Search- und Social-Analysesoftware, bei der Erhebung der „Google Ranking Faktoren 2012 für Deutschland“ herausgefunden.
„Ein direkt nachweisbarer kausaler Zusammenhang zwischen sozialen Signalen – etwa Shares und Likes der eigenen Website bei Facebook – und einem Top-Ranking besteht aber nicht, es sind jedoch Wechselwirkungen zu beobachten“, erklärt Matthias Bachor, Director Marketing bei Searchmetrics. Die Ergebnisse der Searchmetrics-Erhebung zeigen aber auch, dass Backlinks und Keywords weiterhin einflussreiche Faktoren für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung bleiben. „SEO wird sich nicht von Grund auf verändern, lediglich ein wenig Umdenken ist von Nöten.

Schon jetzt ist es Bestandteil jeder guten Marketing-Strategie, alle Kanäle zu überwachen – und dazu gehört natürlich auch das Zusammenspiel von Web und Social.“
Die eco Kompetenzgruppe Online Marketing analysiert und diskutiert am 18.06.2012 ab 14:00 Uhr in der MFG Innovationsagentur für IT und Medien in Stuttgart mit SEO-Experten, wie Websites angesichts dieser aktuellen Entwicklungen auch in Zukunft von Suchmaschinen optimal gefunden werden und ein gutes Ranking erzielen können.(Ots)

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung: http://online-marketing.eco.de/2012/05/04/social-search-das-ende-der-seo/

Die fünf häufigsten Bugs bei Online-Shops

Köln- Basierend auf 10.000 aufgespürten Bugs ermittelte testCloud die größten Webseitenfehler bei E-Commerce-Anbietern. Im Fokus: Sicherheitslücken im Online-Bezahlprozess sowie Probleme beim Bestellvorgang. Im November 2011 startete testCloud als erstes deutsches Unternehmen mit crowdsourced Softwaretesting. Selbst versteckte Fehler auf Internetseiten werden schnell gefunden.

Die Kreditkartenzahlung funktioniert nicht oder der Warenkorb lässt sich nicht befüllen: Bugs sind funktionelle Fehler, die sich auf jeder Internetseite einschleichen und für Ärger sorgen. Obwohl E-Shop-Besitzer wissen, dass Internetauftritte regelmäßig auf Bugs zu testen sind, wird dies selten umfassend getan. Kosten, Zeit und Mangel an Ressourcen sind die am häufigsten genannten Gründe. Entwickler testen ihre Webseiten zwar selbst, übersehen aber oft selbst geschäftskritische Fehler. Die Konsequenzen: Kostenexplosion, Umsatzverlust, Kundenschwund oder dauerhafter Imageschaden. Nun ermittelte das Jungunternehmen testCloud.de die Top 5 der häufigsten Bugs bei Online-Shops:
1. Sicherheitslücken
Der Alptraum jedes Online-Shopanbieters: eine Sicherheitslücke. Personenbezogene Userdaten können von Dritten ausgespäht werden – gravierend, wenn der Bug im Zusammenhang mit der Angabe von Kontodaten oder Kreditkartennummern auftritt.
2. Bestellprozess
Beim Weihnachtseinkauf will der User Versandadresse oder Bezahlmethode ändern, plötzlich ist der Warenkorb leer. Fraglich, ob der frustrierte Kunde den gesamten Einkauf wiederholt.
3. Website-Abbruch oder Überschreiten des Zeitfensters
Ein User durchläuft bis zum Abschluss einer Bestellung mehrere Schritte. Ein unerwarteter Website-Abbruch kurz vorm Ziel trifft ihn besonders hart. Im schlimmsten Fall ist der Kunde für immer weg oder: beim Wettbewerber.
4. Lange Ladezeiten
Lange Ladezeiten der Webseite schrecken User ab. Sie kosten Zeit und das Unternehmen letztendlich Kunden.
5. Grafische Fehler
Grafische Darstellungsfehler, wie eine fehlerhafte Produktbild-Anzeige, irritieren Webseitenbesucher und behindern ihn beim Einkauf.
„Der erste Einkauf entscheidet über Wohl oder Wehe einer Kundenbeziehung – das gilt auch für Webshops. Wenn Kunden beim Online-Shopping behindert werden, kehren sie meist nie wieder zurück“, erklärt Thomas Grüderich, Mitgründer von testCloud.de. „Bei uns können Unternehmen ihren Webauftritt und auch Apps auf Funktionalität und Usability von einer erfahrenen Tester-Crowd prüfen lassen. Softwarefehler werden früh genug aufgedeckt und die Online-Shops vor Umsatzeinbußen oder Imageschaden bewahrt“.(Ots) Eine ausführliche Version dieser Pressemitteilung ist abrufbar unter: https://www.testcloud.de/press/releases/top-5-bugs-online-shops

3. cologne IT summit Politik, Wirtschaft und Wissenschaft trifft sich in Köln

Köln- Der Wirtschaftskongress „cologne IT summit_“ lädt am 26.11.2012 ein nach Köln. Bereits zum dritten Mal haben Kongressbesucher die Gelegenheit, mit führenden Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Trends und wirtschaftliche Implikationen von „ITK“ (Informations- und Kommunikationstechnologie) zu diskutieren.

Das Top-Managementereignis findet im Herzen eines der größten ITK-Cluster der Bundesrepublik statt und lockt einmal im Jahr Führungskräfte in die Rheinmetropole. U.a. fanden so Martina Koederitz, Deutschlandchefin von IBM, Dr. Friedrich Neumayer, Mitglied der SAP-Geschäftsleitung, Dr. Herbert Zinell, Chef des IT-Planungsrates der Bundesregierung, Martin Schallbruch, CIO des BMI, Winfried Holz, CEO bei Atos Deutschland u.v.a.m. den Weg nach Köln. Selbst EU-Kommissarin Neelie Kroes engagierte sich im Jahr 2011 auf dem cologne IT summit_.“Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf hochkarätige Referenten und Teilnehmer.“ ist Georg Ruppert, Initiator der Veranstaltung überzeugt.(OpenPr)
Interessierte Teilnehmer und Firmen können unter www.cologne-it-summit.de einen der wenigen Plätze sichern.

Schutz der Kommunikation im Internet-Internetsperren

Köln – Internetsperren sind unzulässig – sowohl nach geltendem deutschen als auch nach EU-Recht. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten im Auftrag des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco, das heute in Köln bei einem Pressegespräch vorgestellt wurde. Die Ergebnisse des Gutachtens erscheinen zudem in der Zeitschrift MMR – MultiMedia und Recht.
Problematische Umsetzung, riskante Nebeneffekte, fragwürdige Rechtmäßigkeit – unter diesen Gesichtspunkten werden Sinn und Unsinn von Internetsperren seit Jahren kontrovers diskutiert. Experten weisen auf die technische Nutzlosigkeit von Internetsperren hin und sehen in ihnen kein geeignetes Mittel, um gegen Rechtsverstöße vorzugehen. Trotzdem wird die Sperrung von Internet-Inhalten zur Bekämpfung von Kinderpornografie, illegaler Glücksspielangebote oder Urheberrechtsverletzungen immer wieder ins Spiel gebracht.

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