Google hat bereits 61 Prozent Umsatzanteil im deutschen Werbemarkt

Köln – Das Unbehagen über Google nimmt in der Online-Branche zu. Das berichtet das Fachmagazin Werben & Verkaufen
in seiner morgen erscheinenden Ausgabe. Ursache ist die genaue Kenntnis über die User und die Dominanz des Suchmaschinen-Riesen im Werbemarkt. Der Anteil beträgt nach W&V etwa 61 Prozent an den geschätzten 3,4 Milliarden Euro, die 2011 netto im deutschen Online-Werbemarkt umgesetzt wurden. Mit seinen Angeboten erreicht Google rund 95 Prozent aller Internet-Nutzer in Deutschland. Die Werbenetzwerke des Konzerns kommen mit den dazu gehörigen Text- und
Display-Anzeigen auf eine Reichweite von 93 Prozent der User.

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Schutz der Kommunikation im Internet-Internetsperren

Köln – Internetsperren sind unzulässig – sowohl nach geltendem deutschen als auch nach EU-Recht. Zu diesem Schluss kommt ein Rechtsgutachten im Auftrag des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco, das heute in Köln bei einem Pressegespräch vorgestellt wurde. Die Ergebnisse des Gutachtens erscheinen zudem in der Zeitschrift MMR – MultiMedia und Recht.
Problematische Umsetzung, riskante Nebeneffekte, fragwürdige Rechtmäßigkeit – unter diesen Gesichtspunkten werden Sinn und Unsinn von Internetsperren seit Jahren kontrovers diskutiert. Experten weisen auf die technische Nutzlosigkeit von Internetsperren hin und sehen in ihnen kein geeignetes Mittel, um gegen Rechtsverstöße vorzugehen. Trotzdem wird die Sperrung von Internet-Inhalten zur Bekämpfung von Kinderpornografie, illegaler Glücksspielangebote oder Urheberrechtsverletzungen immer wieder ins Spiel gebracht.

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Studie- Die Top Trends im E-Commerce für 2012

Angesichts der enormen Dynamik des Online-Handels in ganz Europa stellt sich die Frage nach den beherrschenden Themen, die den E-Commerce in 2012 beschäftigen werden. Catherine Barba, CEO der Digital Commerce Factory by vente-privee.com, langjährige Internet-Pionierin und E-Commerce-Expertin, hat in einer gemeinsamen Studie unter anderem mit der französischen FEVAD die wichtigsten Trends analysiert und zusammengefasst.
Trend 1: Cross-Channeling
Die Online-Präsenz von Marken wird 2012 weiter zunehmen. Dabei ist es für Retailer wichtig darauf zu achten, nicht einfach eine weitere „Filiale“ im Internet zu eröffnen. Eine E-Commerce Website kann zum „Flagship-Store“ einer Marke werden: 24 Stunden lang geöffnet, für Käufer in der ganzen Welt verfügbar und direkter Kontakt zur Markenwelt und Produktvielfalt. Die Herausforderung des E-Commerce besteht allerdings darin, die unterschiedlichen Absatzkanäle einer Marke miteinander zu verbinden und Kunden am jeweiligen Point of Sale etwas so einzigartiges zu bieten, dass sie zurückkommen – in den stationären Handel sowie in den E-Shop.

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