amr SEO Schulungen und Coaching vor Ort

SEO hat sehr viel mit dem Marketing ihres Unternehmen und weniger mit Keywords zu tun. Es ist nicht wichtig, das sie mit Ihrer Homepage keywords generieren,  sondern das Sie mit Ihrem Unternehmen die Zielgruppen erreichen, die auf der Suche nach einem bestimmten Produkt oder einer  ausser gewöhnlichen Qualität sind, die gerade Sie und Ihr Unternehmen zu bieten haben.

Suchmaschinen Optimierung sowie Hosting und Design von OpenSource CMS ist unser Spezialgebiet seit 2002. SEO Betreuung von Internet Projekten, ist neben der Gestaltung von Internetseiten zu einem unserer wichtigsten Leistungen geworden. Erfolgreiche Webseiten sind inzwischen nur die, welche von den Suchmaschinen gut gelistet sind .Die schönste Internetpräsenz nutzt den Unternehmen und Dienstleistern nicht, wenn sie in der Suchmaschine nicht auftaucht.

In unserem  Blog verraten wir Tricks und Kniffe, wie man seine Webseite so gestalten kann, das Suchmaschinen diese auch finden können. Die Content Systeme die wir einsetzen, ermöglichen vollen Zugriff auf Tags, URL’S und Content der mit den wesentlichen Inhalten gefüllt, eine gute Position im Netz erreichen kann.

So finden Sie bei uns einige gute Beispiele wie man mit gezieltem Content gute Ergebnisse erzielen kann. Beispiel unter  Heilkraft einer Praxis für Allgemeinmedizin. SEO ist  kein kurzfristiger Prozess, der sich in wenigen Tagen realisieren lässt, sondern SEO benötigt  starken Einsatz auch aus ihrem Unternehmen heraus.

Beste SEO kommt aus dem Unternehmen!SEO  Schulungen und Coaching vor Ort

Die beste SEO kommt aus Ihrem Unternehmen. Keiner kennt sein Geschäft und die Möglichkeiten besser als Sie und Ihre Mitarbeiter. Für maximalen SEO Erfolg einer Webseite sollten Sie einfach  lernen, wie man mit einer Maschine umgeht. Eine Maschine kann nichts ausgeben,was man ihr nicht vorher einprogrammiert.

Das Potential dazu, das zeigen unsere Erfahrung aus vielen Schulungen, haben die meisten Unternehmen bereits durch Mitarbeiter in den eigenen Reihen. Es finden sich in Gesprächen immer wieder schnell Menschen, die das Thema schnell verstehen und auch gerne umsetzen könnten, wenn die richtigen Werkzeuge vorhanden sind.

Nutzen sie die Kompetenz Ihrer Mitarbeiter

Eine gemeinsam geplante Strategie und die tägliche Kontrolle durch ihre Mitarbeiter gewährleistet am Ende das man das gesetzte Ziel erreicht.

Vergeben Sie dagegen Ihre Marktkompetenz an eine SEO Agentur, müssen sie damit leben, das diese zwar die Keywords ihrer Ranking Ziele optimieren kann, aber nicht ihre Marketingziele versteht.

Das führt mitunter zu teuren Adwords Kampagnen, die ihnen zwar kurzfristig Aufmerksamkeit verleiht, viel kostet, aber am Ende in der  falschen Zielgruppe gelandet. Das heißt: Sie zahlen den Klick, aber er bringt Ihnen nichts ein.

Nehmen Sie das Messer in die Hand. Übernehmen sie durch Coaching vor Ort im Unternehmen die Kontrolle über  Ihre Homepage und Ihre  Inhalte und Kampagnen.

Sorgen Sie mit  Content  und Usability dafür, das sie Suchende mit Ihrer Homepage glücklich machen. Übernehmen sie die Kontrolle über Google Analytics und Adwords Kampagnen. Ich will über SEO  nichts wissen, kann zu einer sehr teuren Schutzbehauptung werden.Sie haben die Wahl. Wir besuchen und beraten Sie gerne vor Ort in ihrem Unternehmen und machen sie fit.

Wir freuen uns natürlich auch über Kunden, die uns ihre komplette  SEO  anvertrauen. Für ihre Wünsche halten wir individuelle Pakete bereit.

Jede SEO Beratung ist kostenpflichtig. Am Telefon 02236 7025094  geben wir Ihnen gerne eine Kurzauskunft und vereinbaren gerne einen Termin mit Ihnen. Das geht schneller als E-Mail.

Social Media immer wichtiger bei der täglichen Informationsbeschaffung

Köln- Online-Medien sind weiterhin die beliebteste Informationsquelle für Führungskräfte der internationalen Technologiebranche, aber Social Media hat auch bei der Informationsbeschaffung stark aufgeholt. Zu diesem Ergebnis kommt die jährliche Technologie-Umfrage von Schwartz Public Relations zusammen mit dem weltweiten PR Netzwerk Eurocom Worldwide. An der Studie haben über 300 europäische Führungskräfte von Technologieunternehmen im Frühjahr 2012 teilgenommen.

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Europa-Domain .eu war 2012 bei Unternehmen sehr gefragt

Köln – Die Wirtschaft setzt immer mehr auf Europa: Kaum etwas zeigt dies so eindrucksvoll wie die Investitionsbereitschaft in die symbolträchtige Europa-Domain .eu, deren überdurchschnittlicher Auftrieb sich folglich ungebremst fortgesetzt hat. Der Preisausreißer nicht berücksichtigende „Median“ stieg von 150 Euro im Jahr 2010 und 264 Euro im Vorjahr auf 650 Euro im Jahr 2012. Dies geht aus der alljährlichen Domainmarkt-Studie der weltgrößten Domainhandelsbörse Sedo hervor, die das Unternehmen soeben vorgelegt hat.

Stark im Kommen sind auch wieder Domains mit landestypischer Endung wie .fr und .at, wo der Median ebenfalls einen kräftigen Auftrieb erfahren hat. So rangieren unter den Top-10-Spitzenverkäufen des Jahres etliche Domains mit landestypischer Endung, die dem bisherigen Favoriten .com Konkurrenz machen. Das momentan starke Interesse an Gold und Silber hat darüber hinaus zu einer Vielzahl an Verkäufen thematisch passender Domains geführt.

36.181 Domains wurden über Sedo verkauft. Der Durchschnittspreis einer Domain lag bei etwa 1.463 Euro. Teuerste über Sedo verkaufte, veröffentlichte Domain war webhosting.co.uk (500.000 US-Dollar), bemerkenswerte Verkäufe außerdem die von hoteles.es (275.000 Euro) und buy.me (115.000 Euro).
Teuerste verkaufte Domain mit deutscher Endung .de war online-casino.de (115.000 Euro).(Ots)

Facebook bleibt Einbahnstraße – laut Studie bleiben die Möglichkeiten ungenutzt

Köln- Auch die zweite Social-Media-Studie von A.T. Kearney zeigt: Große Verbrauchermarken nutzen Möglichkeiten von Facebook zur Zwei-Wege-Kommunikation nach wie vor nicht aus.

Obwohl Unternehmen Social Media allgemein als wichtige Priorität für 2012 ausgemacht haben, haben die meisten von ihnen nach wie vor keine Zwei-Wege-Kommunikation mit ihren Kunden etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von A.T. Kearney, in der zum zweiten Mal die Facebook-Auftritte der weltweit 50 größten Marken untersucht wurden.

Neben dem Maß an Verbraucherinteraktion wurden die Online-Unternehmenstransparenz sowie die Reaktionsbereitschaft der Unternehmen untersucht. Im Untersuchungszeitraum Dezember 2011 haben von den 48 Marken, die über ein Facebook-Profil verfügen, 27 auf keine einzige Kundenrückmeldung reagiert. 38 von 48 Unternehmen haben immer noch Company-Only oder Company-Filtered Walls. 94 Prozent der Unternehmen schließlich führen Besucher auf eine Seite mit Einweg-Kommunikation.

Selbst wichtige Unternehmen tun sich schwer bei Social Media

Der Jahresvergleich zeigt, dass sich die wichtigsten Markenunternehmen nach wie vor schwer tun, Social Media im Spektrum der Unternehmenskommunikation anzunehmen. Im Gegensatz dazu jedoch hat die Menge der Online-Nachrichten von Kunden sehr stark zugenommen, was auf die zunehmend wichtige Rolle von Social Media als Kommunikationsinstrument hinweist.

Dr. Martin Fabel, Partner und Marketing-Experte bei A.T. Kearney, erläutert: „Die von uns untersuchten Unternehmen vereinen 180 Millionen Online-Fans auf sich; 3.000 ihrer Posts haben wir uns in unserer Studie näher angeschaut. Dabei haben wir festgestellt, dass die Mehrheit der Unternehmen noch stark in den alten Gewohnheiten der Einweg-Kommunikation gefangen ist, obwohl die User ihrer Erwartung, mit ihren Marken zu interagieren, immer stärkeren Ausdruck verleihen. Zwar gibt es eine Handvoll Marken, die ihre Aktivitäten auf Facebook im letzten Jahr intensiv weiterentwickelt hat, mehrheitlich hinken sie mit ihrer Kommunikation und Interaktion in den sozialen Medien jedoch hinterher.“

Nach wie vor wenig Interaktion

Die Untersuchung hat ergeben, dass 94 Prozent (2011: 91 Prozent) der Unternehmen ihre Besucher auf eine Seite leiten, die lediglich Kommunikation in eine Richtung zulässt. Darüber hinaus haben 38 von 48 Unternehmen mit einer Facebook-Seite ihre Wall gefiltert, um ausschließlich Company-Only-Posts anzuzeigen, oder ihre Wall auf Unternehmens-Posts begrenzt. Nur ein Unternehmen ist seit der letzten Studie dazu übergegangen, ungefiltert zu kommunizieren.

Auch hinsichtlich der Reaktionsbereitschaft hat sich kaum etwas verändert: 27 von 48 Unternehmen reagierten auf keine einzige Kundenrückmeldung. Nur vier Unternehmen reagierten auf mehr als 25 Prozent der Kunden-Posts. In der Untersuchung aus dem vergangenen Jahr verzichteten 25 von 45 auf jedwede Reaktion gegenüber Kunden. „Heute sind die Konsumenten vielleicht zufrieden oder sogar überrascht, wenn sie eine direkte Rückmeldung von einem Unternehmen erhalten. Die Kunden von morgen jedoch werden ungleich höhere Erwartungen haben“, so Marketing-Experte Fabel.

Was Verbrauchern „gefällt“

Immer stärker weisen die User darauf hin, welche Art von Interaktion sie wünschen bzw. erwarten. Mit der „Gefällt mir“-Schaltfläche von Facebook als einem Indikator zeigte die neue Studie, dass den Verbrauchern persönliche Unternehmens-Posts durchschnittlich zweieinhalb Mal mehr „gefallen“ als alle anderen Arten von Unternehmens-Posts zusammen.

Dabei wurden vier Arten von Posts untersucht: Persönliche Posts, die aus einer persönlichen Frage oder einem persönlichen Statement der Verbraucher bestehen, aber nicht speziell das Produkt bewerben; Werbe-Posts, die mit einem Gutschein verbunden sein können; informative Posts, die produktrelevante Informationen für die Verbraucher bereitstellen; und schließlich externe Posts, die sich auf Inhalte außerhalb von Facebook beziehen und einen Link mitliefern und vom Unternehmen selbst erstellt sein können, aber nicht müssen.
Hier liegt ein deutlicher Unterschied zum Vorjahresergebnis vor, als 80 Prozent der Verbraucher-„Likes“ über persönliche, werbliche und informative Posts relativ gleichmäßig verteilt waren.
„Wenn man die Verbraucher dazu bekommt, sich zu äußern, dann tun sie etwas für eine Marke – egal, ob sie ihnen ‚gefällt‘ oder sie diese hassen, sie setzen sich für eine Meinung ein. Und genau hier bietet sich ein wichtiger Anknüpfungspunkt für Unternehmen“, erklärt Fabel.

Ähnlich wie im letzten Jahr erfolgte über die Hälfte aller Konsumentenrückmeldungen in direktem Zusammenhang mit persönlichen Unternehmens-Posts. Trotz dieser Tatsache jedoch posten Unternehmen nicht annähernd so viele persönliche Nachrichten wie werbliche oder externe Posts – 61 Prozent der im Rahmen der Studie überprüften Unternehmens-Posts waren werblicher oder externer Natur, nur 13 Prozent waren persönlich.
„Alles deutet darauf hin, dass wir uns nicht nur an Social-Media-Marketing gewöhnen müssen, sondern dass es sich hier um einen Trend handelt, den man so schnell und kreativ wie irgend möglich mitgestalten sollte. Unternehmensinteraktion mit Konsumenten ist ganz klar gefragt und die Verbraucher werden diese Nachfrage immer intensiver zum Ausdruck bringen. Für Unternehmen, die ihnen zuhören und die Chance nutzen, mehr über sie zu erfahren, sind die Chancen enorm“, so Fabel abschließend. (Quelle Ots)

Über die Social-Media-Studie

Die Social-Media-Untersuchung von A.T. Kearney wurde 2010 erstmalig durchgeführt, um den wachsenden Raum zu begreifen, den die sozialen Medien in der Kommunikation und den Verbraucherbeziehungen von Unternehmen aus Handel und Konsumgüterindustrie einnehmen. Die Top-50 Unternehmen wurden aus dem Interbrand-Ranking der weltweit wichtigsten Marken 2011 ausgewählt und die Facebook-Profilseiten anhand verschiedener Kriterien untersucht.

Die fünf häufigsten Bugs bei Online-Shops

Köln- Basierend auf 10.000 aufgespürten Bugs ermittelte testCloud die größten Webseitenfehler bei E-Commerce-Anbietern. Im Fokus: Sicherheitslücken im Online-Bezahlprozess sowie Probleme beim Bestellvorgang. Im November 2011 startete testCloud als erstes deutsches Unternehmen mit crowdsourced Softwaretesting. Selbst versteckte Fehler auf Internetseiten werden schnell gefunden.

Die Kreditkartenzahlung funktioniert nicht oder der Warenkorb lässt sich nicht befüllen: Bugs sind funktionelle Fehler, die sich auf jeder Internetseite einschleichen und für Ärger sorgen. Obwohl E-Shop-Besitzer wissen, dass Internetauftritte regelmäßig auf Bugs zu testen sind, wird dies selten umfassend getan. Kosten, Zeit und Mangel an Ressourcen sind die am häufigsten genannten Gründe. Entwickler testen ihre Webseiten zwar selbst, übersehen aber oft selbst geschäftskritische Fehler. Die Konsequenzen: Kostenexplosion, Umsatzverlust, Kundenschwund oder dauerhafter Imageschaden. Nun ermittelte das Jungunternehmen testCloud.de die Top 5 der häufigsten Bugs bei Online-Shops:
1. Sicherheitslücken
Der Alptraum jedes Online-Shopanbieters: eine Sicherheitslücke. Personenbezogene Userdaten können von Dritten ausgespäht werden – gravierend, wenn der Bug im Zusammenhang mit der Angabe von Kontodaten oder Kreditkartennummern auftritt.
2. Bestellprozess
Beim Weihnachtseinkauf will der User Versandadresse oder Bezahlmethode ändern, plötzlich ist der Warenkorb leer. Fraglich, ob der frustrierte Kunde den gesamten Einkauf wiederholt.
3. Website-Abbruch oder Überschreiten des Zeitfensters
Ein User durchläuft bis zum Abschluss einer Bestellung mehrere Schritte. Ein unerwarteter Website-Abbruch kurz vorm Ziel trifft ihn besonders hart. Im schlimmsten Fall ist der Kunde für immer weg oder: beim Wettbewerber.
4. Lange Ladezeiten
Lange Ladezeiten der Webseite schrecken User ab. Sie kosten Zeit und das Unternehmen letztendlich Kunden.
5. Grafische Fehler
Grafische Darstellungsfehler, wie eine fehlerhafte Produktbild-Anzeige, irritieren Webseitenbesucher und behindern ihn beim Einkauf.
„Der erste Einkauf entscheidet über Wohl oder Wehe einer Kundenbeziehung – das gilt auch für Webshops. Wenn Kunden beim Online-Shopping behindert werden, kehren sie meist nie wieder zurück“, erklärt Thomas Grüderich, Mitgründer von testCloud.de. „Bei uns können Unternehmen ihren Webauftritt und auch Apps auf Funktionalität und Usability von einer erfahrenen Tester-Crowd prüfen lassen. Softwarefehler werden früh genug aufgedeckt und die Online-Shops vor Umsatzeinbußen oder Imageschaden bewahrt“.(Ots) Eine ausführliche Version dieser Pressemitteilung ist abrufbar unter: https://www.testcloud.de/press/releases/top-5-bugs-online-shops

Deutsche Internetnutzer nutzen mobile Endgeräte intensiver

Köln- Die Nutzung von mobilen Chat-Apps verzeichnet stärkstes Wachstum Deutsche Internetnutzer setzen ihre mobilen Endgeräte in 2012 weitaus stärker zur Kommunikation ein. Dies geht aus der repräsentativen Studie „Dynamic Communication Index“ vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. Der direkte Vergleich der Erhebungen von April 2012 gegenüber Juli 2011 zeigt bei mobilen Chat-Apps den stärksten Zuwachs mit einem Plus von 8,8 Prozentpunkten. Die mobile Nutzung von sozialen Netzwerken steigt um insgesamt 7,3 Prozentpunkte, dicht gefolgt von mobilen E-Mails und mobiler Videotelefonie.

Digitale Inhalte müssen für mobile Nutzung optimiert werden „Die Ergebnisse des ‚Dynamic Communication Index‘ validieren den seit geraumer Zeit erwarteten Nutzungsanstieg in der mobilen Kommunikation. Wir rechnen mit weiteren Wachstumsraten, so dass die mobile Nutzung sozialer Netzwerke und E-Mails noch in diesem Jahr deutlich über die 40 Prozent wachsen wird. Die deutschen Internetnutzer stehen heute beim Mobile Internet zwar noch am Anfang, aber die Unternehmen und ihre Entscheider erkennen, dass vorhandende digitale Inhalte dringend für die mobile Nutzung optimiert werden müssen“, sagt Olav A. Waschkies (Pixelpark), Stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW.
Der ‚Dynamic Communication Index‘ des BVDW zeigt die Veränderungen im Kommunikationsverhalten der deutschen Internetnutzer auf. Anhand der quartalsweise erhobenen Daten seit Juli 2011 bis April 2012 wird deutlich: Die deutschen Internetnutzer greifen wesentlich stärker auf mobile Endgeräte zur Kommunikation zurück. In der Nutzung verzeichnen mobile Chat-Apps den stärksten Zuwachs um 8,8 Prozentpunkte. „Noch keine Auswirkung haben WhatsApp und Co. aber auf die SMS-Nutzung“, merkt YouGov-Projektleiter Johannes Mirus an.

Die mobile Kommunikation über soziale Netzwerke steigt bei den deutschen Internetnutzern um 7,3 Prozentpunkte, dicht gefolgt von mobilen E-Mails (6,3 Prozentpunkte) und mobiler Videotelefonie (6,2 Prozentpunkte). Die mit 94,9 Prozent bereits auf sehr hohem Niveau bestehende Nutzung von Mobiltelefonen in der Kommunikation wächst im Untersuchungszeitraum um einen Prozentpunkt.(OTs)

Methodische Hinweise zur Befragung
Die Angaben über das Kommunikationsverhalten des ‚Dynamic Communication Index‘ des BVDW basieren auf den repräsentativen Umfrageergebnissen des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland. Für jede Erhebung des Dynamic Communication Index wurden über 1.000 deutsche Internetnutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt. Weitere Ergebnisse und die vollständige Auswertung der einzelnen Erhebungen zum Dynamic Communication Index sind auf der BVDW-Website verfügbar.
Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.