Spamfilter zwingen Newsletter Versender zu professionellen E-Mail-Versandtools

Köln – Die dritte Auflage der seit 2001 durchgeführten Studie „Marktübersicht E-Mail-Marketing-Software“ liegt nun gedruckt vor die zum Ergebnis kommt das Spamfilter Marketer zwingen auf professionelle E-Mail-Versandtools zu setzen, denn E-Mail bleibt wichtigstes Online-Marketing-Instrumentl.
Das Beratungsunternehmen Absolit Consulting vergleicht darin die zwanzig führenden E-Mail-Versandtools anhand von über 400 Kriterien. Auf 267 Seiten wird erläutert, worauf es beim Versand professioneller E-Mailings und Newsletter ankommt. Eine Kurzversion der Studie gibt es unter www.absolit.de/Studie

Neben Suchmaschinenmarketing ist E-Mail-Marketing das am häufigsten eingesetzte Online-Marketing-Tool. Unternehmen erkennen inzwischen, dass Social Media für die Direktansprache von Kunden ungeeignet ist. Mobile Advertising steckt mit einem Marktvolumen von vierzig Millionen Euro noch in den Kinderschuhen. Der deutsche Markt für E-Mail-Marketing wird auf dreihundert Millionen Euro geschätzt. „Der Markt wächst, da noch immer viele Unternehmen ohne professionelle Systeme arbeiten“, zeigt sich Studienautor Dr. Torsten Schwarz überzeugt.

Die Softwareübersicht erläutert die Kriterien, die bei der Softwareauswahl beachtet werden sollten. Sie gliedert diese in acht Gruppen und zeigt darin Stärken und Schwächen der jeweiligen Systeme. Diese werden unterteilt in High-End- und Profi-Systeme. Agnitas, artegic, eCircle, Emailvision, emarsys, Epsilon, ExactTarget, Inxmail, mission, optivo, promio.net, Responsys, SC-Networks und selligent gehören in die erstere Gruppe. „Unternehmen sollten ihre Anforderungen präzise beschreiben, bevor sie sich für Jahre auf ein System festlegen“, betont die Projektleiterin der Studie, Gabriele Braun.

Wie ernst das Thema E-Mail-Marketing inzwischen auch in Deutschland genommen wird, zeigt nicht zuletzt der Erfolg der neuen Fachmesse „Email-Expo“, die im April zum dritten Mal stattfand und 1400 Besucher anzog. (Quelle Ots)

Provider verstärken Zusammenarbeit „X-ARF“ Datenaustausch zur Abwehr von Netzattacken

Köln – Internetzugangsanbieter und E-Mail-Provider wollen gemeinsam gegen Netzwerkattacken und Phishing vogehen. Die Kompetenzgruppe E-Mail des eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft stellte in ihrer heutigen Sitzung dazu das Reporting-Format „X-ARF“ vor. Mit der Open-Source-Lösung können alle Formen von Attacken wie etwa Botnetz-Angriffe flexibel abgebildet und Daten zwischen den Providern ausgetauscht werden. Die Lösung, die dem im Reporting gängigen Format „MARF“ nachgebildet ist, ist in Zusammenarbeit von eco und Internet Service Providern entstanden.

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Zukunft des Cloud Commerce auf der Internet World in München

Köln- Der Düsseldorfer Cloud Commerce Spezialist Xsite gibt weiterhin die Richtung im E-Commerce vor. Der Messeauftritt auf der bevorstehenden Internet World am 27. und 28. März in München steht ganz im Zeichen von Geschwindigkeit und Innovation. Denn wer Wachstum im Internet anstrebt, muss schnell und flexibel agieren. Teure Softwarepakete und langwierige Entwicklungsprojekte werden den Anforderungen des Marktes hingegen nicht mehr gerecht.

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Studie- Die Top Trends im E-Commerce für 2012

Angesichts der enormen Dynamik des Online-Handels in ganz Europa stellt sich die Frage nach den beherrschenden Themen, die den E-Commerce in 2012 beschäftigen werden. Catherine Barba, CEO der Digital Commerce Factory by vente-privee.com, langjährige Internet-Pionierin und E-Commerce-Expertin, hat in einer gemeinsamen Studie unter anderem mit der französischen FEVAD die wichtigsten Trends analysiert und zusammengefasst.
Trend 1: Cross-Channeling
Die Online-Präsenz von Marken wird 2012 weiter zunehmen. Dabei ist es für Retailer wichtig darauf zu achten, nicht einfach eine weitere „Filiale“ im Internet zu eröffnen. Eine E-Commerce Website kann zum „Flagship-Store“ einer Marke werden: 24 Stunden lang geöffnet, für Käufer in der ganzen Welt verfügbar und direkter Kontakt zur Markenwelt und Produktvielfalt. Die Herausforderung des E-Commerce besteht allerdings darin, die unterschiedlichen Absatzkanäle einer Marke miteinander zu verbinden und Kunden am jeweiligen Point of Sale etwas so einzigartiges zu bieten, dass sie zurückkommen – in den stationären Handel sowie in den E-Shop.

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