Nordsee Ferien in Ostfriesland

www.ferienhaus-ostfriesland.org Ferien in historischen Häusern

Ferien in Ostfriesland und “ Urlaub  in historischen Häusern. Familien Urlaub an der Nordsee.  Zu diesem Thema habe ich eine neues Internetportal vor kurzem ins Netz gestellt.

Neben dem Krummhörn Magazin hatte ich mir überlegt, eine Sammlung von historischen Ferienwohnungen und Ferienhäusern in ein Internetportal ein zu stellen. Das ermöglicht einen Überblick von Urlaubsmöglichkeiten,jenseits stark überfrachteter Ferienhausportale wie FEWO und Traum  Ferienwohnung. Oft sucht man „Ferienhaus Ostfriesland“ und bekommt im Ergebnis viele Ferienhäuser, die stark beworben sind, aber alle nicht in Ostfriesland sind.

Wer Ferien in einem historischen Haus oder Denkmal machen möchte, oder Urlaub in einer historischen Wohnung,  z.B.   in ehemaligen Gulf- und Bauernhof  machen möchte, der wird unter dem folgenden Link fündig.

Alles zum Urlaub an der Nordsee findet  Ihr bei:   Ferienhaus in Ostfriesland

Spannende SEO Wochen, der Sieger heißt Content und Geschwindigkeit

Die letzen SEO Wochen waren spannend. Es ging rauf und runter. Dasneueste Update des Suchmaschinenbetreibers Google zeigt deutlich,das Suchmaschinenoptimierung nur mit einer professionell aufgestellten Content-Strategie, Https und Tempo zu erzielen ist. Google setzt die Schlagzahl hoch und das bringt viele Unternehmen in arge Nöte. Amp schnell ladende Webseiten werden ebenso von Google gefördert. Dieser Meinung sind nicht nur wir sondern auch viele Kollegen. Und es wird eifrig diskutiert.

Wer nicht alle Neuerungen mitgehen will benötigt nach wie vor extrem viel Content. Inhalte.

Wir haben im Netz gefischt und einen interessanten Beitrag zu diesem Thema bei OpenPr gefunden.Zitat:“ Nachhaltigkeit und Beständigkeit sind neben Top-Platzierungen die wichtigsten Ziele professioneller Suchmaschinenoptimierung, denn nur der dauerhafte Erfolg ist unter Webseitenbetreibern und Unternehmern gewünscht.

Verständlicherweise will man User und Kunden doch langfristig von seiner Marke oder seinen Produkten überzeugen. Ohne eine gute Content-Strategie ist effektive Suchmaschinenoptimierung heute schwer zu realisieren. Dies zeigen nicht nur die Bedürfnisse der User, die gezielt nach Hintergrundinformationen und Mehrwert suchen. Auch der Suchmaschinenbetreiber Google hat mit den Updates Panda und Penguin deutlich gemacht: Content ist der Mehrwert für SEO. Und auch mit dem in Netzkreisen „Emanuel“ genannten Update, das Webseiten mit illegalen Inhalten abstraft, erhält guter Content einen neuen Stellenwert in der SEO-Branche. Hochwertige Inhalte erhöhen Klicks und Verweildauer auf der Homepage, sorgen aber auch dafür, dass durch Social Buttons Bewertungen geliefert werden und natürlicher Backlinkaufbau erfolgt. Guter Content fördert ferner den Expertenstatus des eigenen Unternehmens und stärkt die kontinuierliche Marken- und Kundenkommunikation im Social Web.
Relevanter, einzigartiger Content wird für Webseitenbetreiber und Unternehmen immer wichtiger – in Bezug auf das Ranking, die User und die Präsenz im Social Web. Content-Strategien sollten daher professionell und fachkundig realisiert werden.“ (Quelle openPR)

Wir bestätigen diesen Gedanken und die Erfahrungen im weitesten Sinne und verkünden das wir bei amr Webdesign köln jetzt mit einer erfahrenen Text Agentur zusammen arbeiten. Professionell gestaltete Texte und SEO semantisch struktierter Text sind keine Gegner, sondern können sich ergänzen. Wobei der Maßstab immer der ist, wie Webnutzer eigentlich suchen.

Europa-Domain .eu war 2012 bei Unternehmen sehr gefragt

Köln – Die Wirtschaft setzt immer mehr auf Europa: Kaum etwas zeigt dies so eindrucksvoll wie die Investitionsbereitschaft in die symbolträchtige Europa-Domain .eu, deren überdurchschnittlicher Auftrieb sich folglich ungebremst fortgesetzt hat. Der Preisausreißer nicht berücksichtigende „Median“ stieg von 150 Euro im Jahr 2010 und 264 Euro im Vorjahr auf 650 Euro im Jahr 2012. Dies geht aus der alljährlichen Domainmarkt-Studie der weltgrößten Domainhandelsbörse Sedo hervor, die das Unternehmen soeben vorgelegt hat.

Stark im Kommen sind auch wieder Domains mit landestypischer Endung wie .fr und .at, wo der Median ebenfalls einen kräftigen Auftrieb erfahren hat. So rangieren unter den Top-10-Spitzenverkäufen des Jahres etliche Domains mit landestypischer Endung, die dem bisherigen Favoriten .com Konkurrenz machen. Das momentan starke Interesse an Gold und Silber hat darüber hinaus zu einer Vielzahl an Verkäufen thematisch passender Domains geführt.

36.181 Domains wurden über Sedo verkauft. Der Durchschnittspreis einer Domain lag bei etwa 1.463 Euro. Teuerste über Sedo verkaufte, veröffentlichte Domain war webhosting.co.uk (500.000 US-Dollar), bemerkenswerte Verkäufe außerdem die von hoteles.es (275.000 Euro) und buy.me (115.000 Euro).
Teuerste verkaufte Domain mit deutscher Endung .de war online-casino.de (115.000 Euro).(Ots)

Die fünf häufigsten Bugs bei Online-Shops

Köln- Basierend auf 10.000 aufgespürten Bugs ermittelte testCloud die größten Webseitenfehler bei E-Commerce-Anbietern. Im Fokus: Sicherheitslücken im Online-Bezahlprozess sowie Probleme beim Bestellvorgang. Im November 2011 startete testCloud als erstes deutsches Unternehmen mit crowdsourced Softwaretesting. Selbst versteckte Fehler auf Internetseiten werden schnell gefunden.

Die Kreditkartenzahlung funktioniert nicht oder der Warenkorb lässt sich nicht befüllen: Bugs sind funktionelle Fehler, die sich auf jeder Internetseite einschleichen und für Ärger sorgen. Obwohl E-Shop-Besitzer wissen, dass Internetauftritte regelmäßig auf Bugs zu testen sind, wird dies selten umfassend getan. Kosten, Zeit und Mangel an Ressourcen sind die am häufigsten genannten Gründe. Entwickler testen ihre Webseiten zwar selbst, übersehen aber oft selbst geschäftskritische Fehler. Die Konsequenzen: Kostenexplosion, Umsatzverlust, Kundenschwund oder dauerhafter Imageschaden. Nun ermittelte das Jungunternehmen testCloud.de die Top 5 der häufigsten Bugs bei Online-Shops:
1. Sicherheitslücken
Der Alptraum jedes Online-Shopanbieters: eine Sicherheitslücke. Personenbezogene Userdaten können von Dritten ausgespäht werden – gravierend, wenn der Bug im Zusammenhang mit der Angabe von Kontodaten oder Kreditkartennummern auftritt.
2. Bestellprozess
Beim Weihnachtseinkauf will der User Versandadresse oder Bezahlmethode ändern, plötzlich ist der Warenkorb leer. Fraglich, ob der frustrierte Kunde den gesamten Einkauf wiederholt.
3. Website-Abbruch oder Überschreiten des Zeitfensters
Ein User durchläuft bis zum Abschluss einer Bestellung mehrere Schritte. Ein unerwarteter Website-Abbruch kurz vorm Ziel trifft ihn besonders hart. Im schlimmsten Fall ist der Kunde für immer weg oder: beim Wettbewerber.
4. Lange Ladezeiten
Lange Ladezeiten der Webseite schrecken User ab. Sie kosten Zeit und das Unternehmen letztendlich Kunden.
5. Grafische Fehler
Grafische Darstellungsfehler, wie eine fehlerhafte Produktbild-Anzeige, irritieren Webseitenbesucher und behindern ihn beim Einkauf.
„Der erste Einkauf entscheidet über Wohl oder Wehe einer Kundenbeziehung – das gilt auch für Webshops. Wenn Kunden beim Online-Shopping behindert werden, kehren sie meist nie wieder zurück“, erklärt Thomas Grüderich, Mitgründer von testCloud.de. „Bei uns können Unternehmen ihren Webauftritt und auch Apps auf Funktionalität und Usability von einer erfahrenen Tester-Crowd prüfen lassen. Softwarefehler werden früh genug aufgedeckt und die Online-Shops vor Umsatzeinbußen oder Imageschaden bewahrt“.(Ots) Eine ausführliche Version dieser Pressemitteilung ist abrufbar unter: https://www.testcloud.de/press/releases/top-5-bugs-online-shops

Deutsche Internetnutzer nutzen mobile Endgeräte intensiver

Köln- Die Nutzung von mobilen Chat-Apps verzeichnet stärkstes Wachstum Deutsche Internetnutzer setzen ihre mobilen Endgeräte in 2012 weitaus stärker zur Kommunikation ein. Dies geht aus der repräsentativen Studie „Dynamic Communication Index“ vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hervor. Der direkte Vergleich der Erhebungen von April 2012 gegenüber Juli 2011 zeigt bei mobilen Chat-Apps den stärksten Zuwachs mit einem Plus von 8,8 Prozentpunkten. Die mobile Nutzung von sozialen Netzwerken steigt um insgesamt 7,3 Prozentpunkte, dicht gefolgt von mobilen E-Mails und mobiler Videotelefonie.

Digitale Inhalte müssen für mobile Nutzung optimiert werden „Die Ergebnisse des ‚Dynamic Communication Index‘ validieren den seit geraumer Zeit erwarteten Nutzungsanstieg in der mobilen Kommunikation. Wir rechnen mit weiteren Wachstumsraten, so dass die mobile Nutzung sozialer Netzwerke und E-Mails noch in diesem Jahr deutlich über die 40 Prozent wachsen wird. Die deutschen Internetnutzer stehen heute beim Mobile Internet zwar noch am Anfang, aber die Unternehmen und ihre Entscheider erkennen, dass vorhandende digitale Inhalte dringend für die mobile Nutzung optimiert werden müssen“, sagt Olav A. Waschkies (Pixelpark), Stellvertretender Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW.
Der ‚Dynamic Communication Index‘ des BVDW zeigt die Veränderungen im Kommunikationsverhalten der deutschen Internetnutzer auf. Anhand der quartalsweise erhobenen Daten seit Juli 2011 bis April 2012 wird deutlich: Die deutschen Internetnutzer greifen wesentlich stärker auf mobile Endgeräte zur Kommunikation zurück. In der Nutzung verzeichnen mobile Chat-Apps den stärksten Zuwachs um 8,8 Prozentpunkte. „Noch keine Auswirkung haben WhatsApp und Co. aber auf die SMS-Nutzung“, merkt YouGov-Projektleiter Johannes Mirus an.

Die mobile Kommunikation über soziale Netzwerke steigt bei den deutschen Internetnutzern um 7,3 Prozentpunkte, dicht gefolgt von mobilen E-Mails (6,3 Prozentpunkte) und mobiler Videotelefonie (6,2 Prozentpunkte). Die mit 94,9 Prozent bereits auf sehr hohem Niveau bestehende Nutzung von Mobiltelefonen in der Kommunikation wächst im Untersuchungszeitraum um einen Prozentpunkt.(OTs)

Methodische Hinweise zur Befragung
Die Angaben über das Kommunikationsverhalten des ‚Dynamic Communication Index‘ des BVDW basieren auf den repräsentativen Umfrageergebnissen des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland. Für jede Erhebung des Dynamic Communication Index wurden über 1.000 deutsche Internetnutzer ab 16 Jahren repräsentativ befragt. Weitere Ergebnisse und die vollständige Auswertung der einzelnen Erhebungen zum Dynamic Communication Index sind auf der BVDW-Website verfügbar.
Weitere Informationen auf der BVDW-Website unter www.bvdw.org.

Reaktion auf das Google Venice-Update- Lokales SEO-Monitoring

Köln – Bevor man die Strasse überquert muss man nach rechts und Links schauen. Im Netz ist das nicht anders. Die XOVI GmbH, Entwickler der gleichnamigen Online Marketing Suite, reagiert auf die zunehmende Lokalisierung Googles im Rahmen des Venice-Updates und ermöglicht ab sofort als erster Anbieter überhaupt die lokale Überwachung von SEO-Aktivitäten. Grund genug für uns darüber zu reden.

Die Erinnerungen an „Panda“ und „Pinguin“ sind noch frisch, erst vor wenigen Wochen wurde die SEO-Commuity in Ihren Grundfesten erschüttert. Die Nachwirkungen sind noch nicht verdaut, schon folgt eine weitere ein neues Update des Google-Algorithmus‘: Das Venice Update. Google setzt damit ein Zeichen für eine fortschreitende Lokalisierung der Suchergebnistreffer – Suchergebnisse mit lokalen Bezügen werden bevorzugt und damit effektiv besser gerankt.

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