Gute Software unterstützt nicht nur  Kreativität sondern auch SEO

Beste Software ermöglicht präzise Leistungen wie im Motorsport

Die Technologien die das Web ausmachen sind komplexer geworden und erfordern  Fachwissen. Vor allem bei der Suchmaschinen Optimierung. Suchmaschinen entwickeln sich ständig weiter. Wie kann ich mit diesen Anforderungen klar kommen? Wie verstehe und bewältige ich die Anforderung moderner  SEO. Geht das ohne Fachleute?

Optional kann man sich natürlich, ohne Fachleute in Anspruch  zu nehmen, auf den Weg machen. Das nennen wir dann:“SEO  Learning by doing“. Ein weiterer Weg wäre Coaching.

Für alle diese Wege muss man jedoch  Zeit und Geduld aufwenden. Zum einen für den SEO Weg „Do it Yourself“, müssen Anleitungen und Foren Threads gelesen werden. Dazu muss man wissen, das in Foren  nicht alle Überschriften der eigenen SEO Problematik entsprechen Wichtig sind  auch noch in die Foren für das jeweilige  CMS. Auch dort erfährt man viel über die SEO  des verwendeten CMS.

Die gute alte HTML Homepage von gestern ist so gut wie tot und es lohnt sich immer mehr auf die Open Source Software zu schauen. Viele CMS bieten über SEO plugins beste Voraussetzungen bei der Erstellung der Hompage. Warum etwas neu entwickeln was es bereits gibt?

Warum ist die Verwendung von Open Source Software und der Einsatz von SEO plugins eine gute Idee?

  • OpenSoeurce Webdeveloper  kreieren beste Vorlagen
  • Mobiles Layout ist unabdingbar
  • Open Source Web Developer erfüllen höchste Ansprüche
  • Hightech bei  Servern- und CMS Software
  • Gute  Programmierung erzeugt hohe Performance
  • SEO und Benutzerfreundlichkeit inklusive
  • Homepage bleibt trotzdem individuell

Durch den Einsatz von OpenSource Software muss nichts neu erfunden werden, oder gar neu geschrieben werden.

WordPress, Contao,TYPO3 ,MODX und viele andere CMS  bieten vielfältige Optionen.  Und das entsprechende Rad , also das SEO plugin ist bereits erfunden.

Ein unendliches Portfolio an fertigen guten Anwendungen stehen zur freien Verfügung. Setzt man diese gekonnt vor der Fertigstellung der Homepage ein, erreicht man später dann ein entsprechend gutes Suchmaschinen Ranking.

Wichtig bevor die Homepage Online geht :

  • Ermitteln was die Hompage können soll
  • Ermitteln welches CMS das kann
  • Ermitteln ob ein gutes SEO plugin existiert
  • Seiten erstellen
  • Focus Keyword definieren
  • Meta Descripten, URL’s, Texte und Überschriften entsprechend einstellen
  • Bilder, Alt Texte, Description entsprechend bearbeiten
  • Dann erst Online stellen und anmelden

Verwenden Sie wie wir, Open Source Software, die unter einer kostenlosen Lizenz erhältlich ist. Sie darf  verändert und auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Lassen Sie sich vorher ausreichend beraten. SEO Beratung und Coaching bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist lohnt sich.Sie sparen viel Zeit und viel Geld.

Mit einer kleinen  Spende per Paypal  hilft man der Software Entwicklungs Comunity weiter tolle Projekte zu erhalten und weiter zu entwickeln. Da sind  bereits  5 Euro Spenden willkommen und helfen den freiwilligen Entwicklern ständige Verbesserungen zu schreiben.

Mehr zu Systemen und OpenSource Development

Facebook bleibt Einbahnstraße – laut Studie bleiben die Möglichkeiten ungenutzt

Köln- Auch die zweite Social-Media-Studie von A.T. Kearney zeigt: Große Verbrauchermarken nutzen Möglichkeiten von Facebook zur Zwei-Wege-Kommunikation nach wie vor nicht aus.

Obwohl Unternehmen Social Media allgemein als wichtige Priorität für 2012 ausgemacht haben, haben die meisten von ihnen nach wie vor keine Zwei-Wege-Kommunikation mit ihren Kunden etabliert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von A.T. Kearney, in der zum zweiten Mal die Facebook-Auftritte der weltweit 50 größten Marken untersucht wurden.

Neben dem Maß an Verbraucherinteraktion wurden die Online-Unternehmenstransparenz sowie die Reaktionsbereitschaft der Unternehmen untersucht. Im Untersuchungszeitraum Dezember 2011 haben von den 48 Marken, die über ein Facebook-Profil verfügen, 27 auf keine einzige Kundenrückmeldung reagiert. 38 von 48 Unternehmen haben immer noch Company-Only oder Company-Filtered Walls. 94 Prozent der Unternehmen schließlich führen Besucher auf eine Seite mit Einweg-Kommunikation.

Selbst wichtige Unternehmen tun sich schwer bei Social Media

Der Jahresvergleich zeigt, dass sich die wichtigsten Markenunternehmen nach wie vor schwer tun, Social Media im Spektrum der Unternehmenskommunikation anzunehmen. Im Gegensatz dazu jedoch hat die Menge der Online-Nachrichten von Kunden sehr stark zugenommen, was auf die zunehmend wichtige Rolle von Social Media als Kommunikationsinstrument hinweist.

Dr. Martin Fabel, Partner und Marketing-Experte bei A.T. Kearney, erläutert: „Die von uns untersuchten Unternehmen vereinen 180 Millionen Online-Fans auf sich; 3.000 ihrer Posts haben wir uns in unserer Studie näher angeschaut. Dabei haben wir festgestellt, dass die Mehrheit der Unternehmen noch stark in den alten Gewohnheiten der Einweg-Kommunikation gefangen ist, obwohl die User ihrer Erwartung, mit ihren Marken zu interagieren, immer stärkeren Ausdruck verleihen. Zwar gibt es eine Handvoll Marken, die ihre Aktivitäten auf Facebook im letzten Jahr intensiv weiterentwickelt hat, mehrheitlich hinken sie mit ihrer Kommunikation und Interaktion in den sozialen Medien jedoch hinterher.“

Nach wie vor wenig Interaktion

Die Untersuchung hat ergeben, dass 94 Prozent (2011: 91 Prozent) der Unternehmen ihre Besucher auf eine Seite leiten, die lediglich Kommunikation in eine Richtung zulässt. Darüber hinaus haben 38 von 48 Unternehmen mit einer Facebook-Seite ihre Wall gefiltert, um ausschließlich Company-Only-Posts anzuzeigen, oder ihre Wall auf Unternehmens-Posts begrenzt. Nur ein Unternehmen ist seit der letzten Studie dazu übergegangen, ungefiltert zu kommunizieren.

Auch hinsichtlich der Reaktionsbereitschaft hat sich kaum etwas verändert: 27 von 48 Unternehmen reagierten auf keine einzige Kundenrückmeldung. Nur vier Unternehmen reagierten auf mehr als 25 Prozent der Kunden-Posts. In der Untersuchung aus dem vergangenen Jahr verzichteten 25 von 45 auf jedwede Reaktion gegenüber Kunden. „Heute sind die Konsumenten vielleicht zufrieden oder sogar überrascht, wenn sie eine direkte Rückmeldung von einem Unternehmen erhalten. Die Kunden von morgen jedoch werden ungleich höhere Erwartungen haben“, so Marketing-Experte Fabel.

Was Verbrauchern „gefällt“

Immer stärker weisen die User darauf hin, welche Art von Interaktion sie wünschen bzw. erwarten. Mit der „Gefällt mir“-Schaltfläche von Facebook als einem Indikator zeigte die neue Studie, dass den Verbrauchern persönliche Unternehmens-Posts durchschnittlich zweieinhalb Mal mehr „gefallen“ als alle anderen Arten von Unternehmens-Posts zusammen.

Dabei wurden vier Arten von Posts untersucht: Persönliche Posts, die aus einer persönlichen Frage oder einem persönlichen Statement der Verbraucher bestehen, aber nicht speziell das Produkt bewerben; Werbe-Posts, die mit einem Gutschein verbunden sein können; informative Posts, die produktrelevante Informationen für die Verbraucher bereitstellen; und schließlich externe Posts, die sich auf Inhalte außerhalb von Facebook beziehen und einen Link mitliefern und vom Unternehmen selbst erstellt sein können, aber nicht müssen.
Hier liegt ein deutlicher Unterschied zum Vorjahresergebnis vor, als 80 Prozent der Verbraucher-„Likes“ über persönliche, werbliche und informative Posts relativ gleichmäßig verteilt waren.
„Wenn man die Verbraucher dazu bekommt, sich zu äußern, dann tun sie etwas für eine Marke – egal, ob sie ihnen ‚gefällt‘ oder sie diese hassen, sie setzen sich für eine Meinung ein. Und genau hier bietet sich ein wichtiger Anknüpfungspunkt für Unternehmen“, erklärt Fabel.

Ähnlich wie im letzten Jahr erfolgte über die Hälfte aller Konsumentenrückmeldungen in direktem Zusammenhang mit persönlichen Unternehmens-Posts. Trotz dieser Tatsache jedoch posten Unternehmen nicht annähernd so viele persönliche Nachrichten wie werbliche oder externe Posts – 61 Prozent der im Rahmen der Studie überprüften Unternehmens-Posts waren werblicher oder externer Natur, nur 13 Prozent waren persönlich.
„Alles deutet darauf hin, dass wir uns nicht nur an Social-Media-Marketing gewöhnen müssen, sondern dass es sich hier um einen Trend handelt, den man so schnell und kreativ wie irgend möglich mitgestalten sollte. Unternehmensinteraktion mit Konsumenten ist ganz klar gefragt und die Verbraucher werden diese Nachfrage immer intensiver zum Ausdruck bringen. Für Unternehmen, die ihnen zuhören und die Chance nutzen, mehr über sie zu erfahren, sind die Chancen enorm“, so Fabel abschließend. (Quelle Ots)

Über die Social-Media-Studie

Die Social-Media-Untersuchung von A.T. Kearney wurde 2010 erstmalig durchgeführt, um den wachsenden Raum zu begreifen, den die sozialen Medien in der Kommunikation und den Verbraucherbeziehungen von Unternehmen aus Handel und Konsumgüterindustrie einnehmen. Die Top-50 Unternehmen wurden aus dem Interbrand-Ranking der weltweit wichtigsten Marken 2011 ausgewählt und die Facebook-Profilseiten anhand verschiedener Kriterien untersucht.

Testsieger HiDrive: Computerwoche urteilte „Preis-Leistung top“

Köln- HiDrive-Free-Nutzer können ihren gratis Online-Speicher ab sofort verdoppeln – um weitere 5 GB auf 10 GB kostenlosen Speicherplatz: Dazu brauchen sie nur 10 Freunde werben, die sich für HiDrive Free registrieren.
Das geht ganz einfach: Nutzer von HiDrive Free loggen sich unter www.free-hidrive.com auf der Weboberfläche in ihren Online-Speicher ein: Unter „Freunde einladen“ können sie auf Knopfdruck eine E-Mail mit Empfehlungslink generieren und an Freunde versenden.

weiterlesenTestsieger HiDrive: Computerwoche urteilte „Preis-Leistung top“

Zukunft des Cloud Commerce auf der Internet World in München

Köln- Der Düsseldorfer Cloud Commerce Spezialist Xsite gibt weiterhin die Richtung im E-Commerce vor. Der Messeauftritt auf der bevorstehenden Internet World am 27. und 28. März in München steht ganz im Zeichen von Geschwindigkeit und Innovation. Denn wer Wachstum im Internet anstrebt, muss schnell und flexibel agieren. Teure Softwarepakete und langwierige Entwicklungsprojekte werden den Anforderungen des Marktes hingegen nicht mehr gerecht.

weiterlesenZukunft des Cloud Commerce auf der Internet World in München

Facebook sieht sich als entscheidender Wirtschaftsfaktor

Wer Fragen zum Thema welchen Wert hat Facebook für Unternehmen hat, der muss zur Kenntnis nehmen was Sheryl Sandberg (Facebook) zum Abschluss der DLD Konferenz „Digital Life Design“ in München vorlegte. Eine umfassende Studie zum wirtschaftlichen Einfluss von Facebook in Europa vorgestellt.

Danach sieht sich Facebook als entscheidender Wirtschaftsfaktor für Europa. Die von Deloitte durchgeführte Untersuchung verdeutlicht das große Potenzial der sozialen Plattform für das Wirtschaftswachstum in Europa. Die Studie belegt, dass Facebook in Europa einen direkten Mehrwert von 15,3 Milliarden Euro schafft. Unternehmen können 32 Milliarden Euro Umsatz in Europa durch Facebook-Aktivitäten realisieren. Auch in Arbeitsplätzen schlägt sich dies nieder. Dank Facebook sind bereits über 230.000 Jobs geschaffen worden. In Deutschland beläuft sich die Zahl der aufgrund von Facebook neu entstandenen Arbeitsplätze nach Ansicht der Experten auf 36.000. Facebook steuert in Deutschland 2,6 Milliarden Euro zum Bruttoninlandsprodukt bei.

„Die Studie zeigt deutlich, dass Facebook viel mehr ist, als ‚Bilder zu teilen‘ und ‚mit Freunden in Kontakt zu sein‘. Der Erfolg von Social Media bedeutet Wachstum und Arbeitsplätze“, sagt Sheryl Sandberg. „Die Ergebnisse der Deloitte-Studie sind eindeutig: Soziale Netzwerke bieten besondere Möglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen – das Rückgrat der europäischen Wirtschaft.

Social Media ist ein Lichtblick in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten, aber Wachstum passiert nicht von alleine. Nur wenn wir in die richtige Aus- und Weiterbildung, die notwendigen Technologien und Netzwerke investieren, kann Social Media weiterhin Innovationen und Wirtschaftswachstum fördern.“

Untermauert wird dies durch eine aktuelle repräsentative Umfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) und Facebook in Deutschland unter kleinen und mittelständischen Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern. 38 Prozent der in Social Media aktiven Unternehmen gaben an, dass sie ein klares Wirtschaftswachstum aufgrund ihrer Facebook-Präsenz verzeichnen konnten. 69 Prozent erklärten, ihren Bekanntheitsgrad durch Facebook signifikant gesteigert zu haben.(Quelle Ots)